Transalp.info by Andreas Albrecht

Albrecht-Route eMTB XL

Mit dem eMountainbike über die Alpen

Als ich im Jahr 2016 den Bericht zur Albrecht-Route für eMountainbikes online stellte, war nicht abzusehen, welche Resonanz das auslösen würde. Inzwischen sind Tausende dieser Route gefolgt und sie ist ebenso ein Klassiker wie meine Albrecht-Route für normale Mountainbikes. Ich war seitdem in jedem Jahr wieder unterwegs und habe Ideen und Anregungen zur Weiterentwicklung der Route mitgenommen. Dabei ist eine anspruchsvolle eMTB-Transalp mit 7 Etappen (teilweise mit Varianten) entstanden. Die Etappen sind im Durchschnitt 75 km lang. Einige davon überschreiten auch die Marke von 2000 Höhenmetern.
Die dokumentierten Strecken stammen aus Komplettbefahrungen und einzelnen Recherchetouren, um die Strecke zu optimieren. Jeder einzelne Meter wurde von mir persönlich mit einem modernen eMTB gefahren. Ich verlasse mich nicht auf Hörensagen oder Berichte anderer, sondern probiere es selbst aus und treffe nach meiner Sachkenntnis dann die notwendigen Entscheidungen bei der Wahl der Strecke.

Strecke:

Garmisch-Partenkirchen - Fernpass - Inntal - Landeck - St. Anton a. Arlberg - Verwalltal - Galtür - Ischgl - Idalpe - Viderjoch - Samnaun - Inntal - Martina - S-charl Pass da Costainas - Münstertal - Val Mora - Bormio - Val di Rezzalo - La Baita - Gaviapass - Pezzo - Alta Via Camuna - Passo Tonale - Val di Sole - Madonna di Campiglio - Bärenpass - Zuclo - Valle del Chiese - Storo - Tremalzo - Ponale - Gardasee

Länge: ca. 525 km
Höhenmeter: ca. 13.850 hm
Etappen: 7 teilweise mit Varianten

Fotos: Es sind ausnahmslos eigene Bilder. Sie stammen von verschiedenen Befahrungen und Erkundungen einzelner Streckenabschnitte. Manch einem mag die Anzahl der Bilder vielleicht zu viel erscheinen. Andererseits lässt sich so am besten ein Eindruck von der Strecke vermitteln.


Nachlademöglichkeiten: In den Detailinfos zu den einzelnen Etappen sind Hinweise zu Ladestationen zum Aufladen des Akkus und Einkehrtipps mit Nachlademöglichkeit enthalten. Für die Aktualität und Richtigkeit der Informationen kann ich aus verständlichen Gründen nicht garantieren. Sie spiegeln den Zeitpunkt der Erstellung wider. Hinweise zu Änderungen und Alternativen nehme ich gerne entgegen - siehe Kontakt

Medien

Wenn ihr die Tour individuell nachfahren wollt, ist folgendes verfügbar: GPS-Tracks, Kartenscans im Webshop


viderjoch

Abfahrt am Viderjoch


Übersicht Hauptroute XL (Varianten: wenn vorhanden in den Tagesberichten)

1. Tag: 81,9 km, 1421 hm
Garmisch-Partenkirchen - Eibsee - Hochthörle Hütte - Ehrwald - Biberwier - Fernpass - Fernstein - Nassereith - Strad - Imst - Mils - Schönwies - Zams - Landeck


2. Tag: 72,4 km, 1750 hm
Landeck - Flirsch - St. Anton am Arlberg - Verwall-Tal - Heilbronner Hütte - Kops-Stausee - Zeinisjoch - Galtür - Paznauntal - Ischgl


3. Tag: 68,3 km, 2369 hm
Ischgl - Pardatschalpe - Idalpe- Äußeres Viderjoch -Samnauntal - Alp Trida - Compatsch - Spisser Mühle - Vinadi - Inntal - Martina - Sur En - S-charl


4. Tag: 91,3 km, 2157 hm
S-charl  - Alp Astras - Pass da Costainas - Lü - Tschierv (Münstertal) - Val Vau - Döss Radond - Val Mora - Lago Cancano - Rifugio Monte Scale - Torri di Fraele - Premadio - Bormio - Le Prese - Val di Rezzalo - La Baita


5. Tag: 74,3 km, 2081 hm
La Baita - Val di Rezzalo - Passo dell' Alpe - Ponte dell'Alpe - Gaviapass - Pezzo - Case di Viso - Alta Via Camuna - Passo Tonale - Vermiglio - Fucine - Mezzana - Dimaro


6. Tag: 84,3 km, 2398 hm
Dimaro - Madonna di Campiglio - Val d'Agola - Passo Bregn de l'Ors - Val d'Algone - Pez - Saone - Zuclo - Bondo - Valle del Chiese - Condino - Storo


7. Tag: 53,2 km, 1684 hm
Storo - Albergo Ampola - Rifugio Garda - Tremalzo Tunnel - Passo Nota - Passa Bestana - Baita Segala - Passo Rocchetta - Pregasina - Ponale-Straße - Riva - Torbole


Übersichtskarte

schwarz: Albrecht-Route eMTB XL (Varianten - siehe Übersichtskarten der einzelnen Etappen)
grün: normale Albrecht-Route eMTB

map-Albrecht-Route-eMTB-XL

Höhenprofil XL

Albrecht Route eMTB XL

Wegeverteilung eMTB XL

untergrund hauptroute eMTB XL


Im Vergleich eMTB Normalroute

Höhenprofil

Albrecht Route eMTB

Wegeverteilung normale eMTB-Route

untergrund hauptroute eMTB klasssisch


Landkarten

KOMPASS: Digitale Karte Über die Alpen, Digitale Karte Schweiz, Wanderkarten: WK 5, WK 35, WK 42, WK 072, WK 73, WK 94, WK 98, WK 101
Übersichtskarte: Kompass: Straßenkarte 358  Tirol - Trentino
Karte bei Amazon bestellen durch Klicken auf die jeweilige Nummer

Tourplanung: Andreas Albrecht

gefahren von: Andreas Albrecht, Philipp Petermann, Kurt Müller-Wissmath, Simone Albrecht (Teilstrecken)



Tourbericht


Prolog

Seit der Veröffentlichung der normalen eMTB Albrecht-Route im Jahre 2016 hat sich in den Alpen einiges getan. Alle Destinationen setzen stark auf eMTB-Tourismus. Verleihstationen gibt es an manchen touristischen Hotspots in Hülle und Fülle, Lademöglichkeiten wurden geschaffen und auch am Wegenetz wurde und wird gearbeitet. Das eröffnet neue Möglichkeiten, verstärkt aber in manchen Regionen den Nutzungsdruck, weil es mit Motorunterstützung viel leichter ist, die Berge hoch zu kommen. Die Berge wieder sicher hinunter zu fahren, ist dann eine ganz andere Sache. Da habe ich so einiges gesehen bei meinen Recherchen.

Ich kann es nicht oft genug wiederholen:

  • Unterschätzen darf man die Anforderungen einer Transalp trotz Motorunterstützung nicht.
  • Eine ausreichende Vorbereitung ist genauso wichtig wie bei einer Transalp mit einem normalen MTB.
  • Man muss mit dem spezifischen Handling eines eMTB vertraut sein. Ausgedehnte Tagestouren abseits befestigter Straßen sind eine gute Vorbereitung.
  • Ein spezielles Fahrtechniktraining kann nicht schaden.
  • Klare Aussage: diese Transalp wurde für Mountainbikes entwickelt, was eMTB einschließt. Es ist keine Tour für Trekking- oder Citybikes, insbesondere nicht für solche mit schmalen Reifen.

Und noch einmal:

  • Ja, es ist eine Transalp für Mountainbikes.
  • Ja, sie ist für eMTB geeignet.
  • Ja, es ist eine tolle, landschaftlich überragende Transalp, die in hochalpine Regionen führt.
  • Nein, sie ist auf keinen Fall geeignet für eBikes, die keine Mountainbikes sind.
  • Nein, sie ist auf keinen Fall geeignet für Radfahrer, die keinerlei Erfahrung mit dem Fahren im Gelände haben.
  • Nein, sie ist auf keinen Fall geeignet für Radfahrer, die keine Schotterpisten, geschweige denn Trails bergab fahren können und/oder wollen.

Albrecht-Route eMTB XL

Auslöser für die XL-Route war meine Revision, die ich im Spätsommer 2019 durchgeführt hatte. Im Verwalltal wurde ein neuer Pfad hinauf zum Plateau bei den Scheidseen gebaut. Damit ist die üble Tragepassage ca. 1,5 km nach der Schönverwall-Hütte Geschichte. Man kann die Heilbronner Hütte nun auch von St. Anton aus gut erreichen und weiter ins Paznaun-Tal fahren wie bei der klassischen Albrecht-Route.

Verwall

Verwalltal


Also kam nun auch Ischgl und das Fimbertal wieder ins Visier. Der Fimberpass bleibt für mich weiterhin tabu für eMTB, auch wenn sich schon einige an der Tragepassage am von mir so genannten "Turm" versucht haben. Ich habe mir dann ausführlich die Möglichkeiten angeschaut, von Ischgl aus über Samnaun ins Inntal zu gelangen. Durch den stark ausgeprägten Wintertourismus ist dort eine gute Infrastruktur an Wegen und Liften vorhanden, die immer stärker auch den Sommertourismus ankurbelt. Das war dann die Lösung. Von Ischgl aus über die Idalpe zum Äußeren Viderjoch und von dort über die Alp Trida hinab nach Compatsch.

Samnaun

Trailabfahrt im Samnaun-Tal


Im weiteren Verlauf der Albrecht-Route wurde auch im Val di Rezzalo ordentlich am alten Militärpfad hinauf zum Passo dell'Alpe gewerkelt, so dass auch dieser Übergang nun sinnvoll mit einem eMTB zu befahren ist.

Passo dell Alpe

Passo dell'Alpe


Und weil ich schon einmal dabei war, habe ich noch den Tremalzo und die Ponale-Straße als krönenden Abschluss dieser eMTB-Transalp zum Gardasee hinzugenommen.

Tremalzo

Tremalzo: Scheiteltunnel



1. Tag: Von Garmisch über Eibsee und den alten Fernpass ins Inntal bis Landeck

Strecke: 81,9 km, 1421 hm
Garmisch-Partenkirchen - Eibsee - Hochthörle Hütte - Ehrwald - Biberwier - Fernpass - Fernstein - Nassereith - Strad - Imst - Mils - Schönwies - Zams - Landeck


Hinweise zur Hauptroute

  • GPS-Track: 01-ALR-eMTB-XL-Garmisch-Landeck.gpx
  • auf der 1. Etappe der XL-Route ändert sich nicht allzu viel im Vergleich zur Normalroute eMTB.
  • Fahrt über den Eibsee zur Hochthörle Hütte - an einem Traumtag ist das eine tolle Strecke
  • Abfahrt von der Hochthörle Hütte mit schöner Panoramafahrt unter der Zugspitze
  • die Route bleibt in Ehrwald im Tal und geht direkt nach Biberwier und weiter lieblich an der Loisach entlang zur Marienberger Almbahn
  • Strecke verläuft danach zu weiten Teilen auf der Via Claudia. Es geht am Weißensee (bei gutem Wetter eine wunderschöne Badestelle) entlang zum alten Fernpass
  • bei der Abfahrt folgen wir nach dem alten Fernpass am Römerweg der neuen Wegführung, die den neuen Fernpass unterquert
  • es folgt der Trail zum Schloss Fernstein: inzwischen sehr leicht zu fahren, es gibt keine Wurzeln und verblockten Abschnitt mehr - die alten Wagenspuren auf der Römerstraße sind noch zu sehen.
  • Weg durchs Gurgltal bis Imst ist identisch mit normalen eMTB-Route
  • an der Autobahnraststätte Trofana Tyrol verlassen wir den Innradweg und fahren eine interessante Passage direkt am Ufer des Inns entlang
  • bei hohem Wasserstand des Inns kann der Ufertrail zwischen der Raststätte Trofana Tyrol und Mils auf dem Inn-Radweg umfahren werden
  • danach ohne viel Federlesen direkt auf dem Inn-Radweg weiter bis nach Landeck, wo im Hotel Mozart das bewährte Quartier bezogen wird

Übersichtskarte

schwarz: Albrecht-Route eMTB XL
rot: Variante Albrecht-Route eMTB XL (wenn vorhanden)
grün: informativ - klassische Albrecht-Route eMTB

01-map-Albrecht-Route-eMTB-XL


01 ALR eMTB XL Garmisch Landeck


Start unter der Zugspitze und auf dem Weg zum Eibsee

Start unter der Zugspitze - auf dem Weg zum Eibsee


Bayrische Idylle in Grainau

Bayrische Idylle in Grainau


Am Eibsee beginnt die Schotterauffahrt zur Hochthörle Hütte

Am Eibsee beginnt die Schotterauffahrt zur Hochthörle Hütte


Der Eibsee in seiner ganzen Pracht

Der Eibsee in seiner ganzen Pracht


Hochthörle Hütte

Hochthörle Hütte


Zugspitze von der Ehrwalder Seite aus

Zugspitze von der Ehrwalder Seite aus


Weissensee - Baden und Fahren

Weissensee - Baden und Fahren


Am alten Fernpass sind auch noch Tourenradler mit viel Gepäck unterwegs

Am alten Fernpass sind auch Tourenradler mit viel Gepäck unterwegs


Gesicherte Passage auf dem Römerweg zum Schloss Fernstein

Gesicherte Passage auf dem Römerweg zum Schloss Fernstein


Uralte Wagenspuren haben sich auf dem Römerweg tief ins Gestein gegraben

Uralte Wagenspuren haben sich auf dem Römerweg tief ins Gestein gegraben


Schloss Fernstein

Schloss Fernstein


 Am Inn bei Mils

Am Inn bei Mils


Nachlademöglichkeiten, ggf. in Verbindung mit Einkehrtipps:

  • Hochthörle Hütte
  • Zugspitz Resort Ehrwald: Obermoos 1, 6632 Ehrwald, Österreich, Telefon: +43 5673 2309   www.zugspitz-resort.at/resort
    liegt nicht direkt an der Hauptroute, lässt sich aber einfach erreichen, wenn man bei der Abfahrt von der Hochthörle Hütte auf der kleinen Teerstraße bleibt
    Besonderheit: spezielle Ladestation für eBikes (Ladekabel über Rezeption erhältlich)
  • Biberwier: Pension Sagebrünndle: A-6633 Biberwier, Mühlsteig 6, Tel.: 0043-5673-3571   www.sagebruenndle.at
  • weitere Lademöglichkeiten direkt an der Strecke, zum Beispiel bei den Einkehrmöglichkeiten an der Talstation der Marienbergbahn Biberwier
  • Strad: Gasthof Seewald, Strad 12, Tel: 0043-5412-66024, direkt am Weg, www.gasthof-seewald.at
  • Gurgltal - Tarrenz: Happi's Hütte, direkt an der Strecke bei der Knappenwelt, Zugang im Rahmen der Öffnungszeiten zu 6 Steckdosen und Ladekabeln mit Schnelladefunktion, Telefonnummer: +43 650 2341973
  • Landeck: in der Einkaufsstraße "Malser Straße" im Stadtzentrum jede Menge Steckdosen an Radständern vor Geschäften und Restaurants

Radshop mit eBike-Kompetenz:

  • Ehrwald: 2 Rad Zirknitzer: Zugspitzstraße 16, 6632 Ehrwald, Österreich, Telefon: +43 5673 3219  www.2rad-zirknitzer.at
  • Tipp: mobiler eBike-Service im Umkreis von ca. 80 km um Flirsch durch Mario Bicocchi: +436643484584  www.marios-ebikegarage.at
  • Zams-Landeck: Peto Bike, Buntweg 1, 6511 Zams, Österreich, Telefon: +43 5442 63550   www.petobike.com

Übernachtungstipps:

  • Landeck: Hotel Mozart, Nähe Bahnhof, Superkomfort, Schwimmbad, super Essen: www.mozarthotels.at, Tel.: 0043/5442/64 222, abschließbare Radgarage, Reinigungsgerät, Werkstatt und Trockenraum ........ sicher, sauber

Hotel Mozart Landeck


Weitere Einträge nehme ich gern auf. Anmelden bzw. Kontaktaufnahme über Formular oder die Angaben im Impressum.



2. Tag: Vom Verwalltal ins Paznauntal

Strecke: 72,4 km, 1750 hm
Landeck - Flirsch - St. Anton am Arlberg - Verwall-Tal - Heilbronner Hütte - Kops-Stausee - Zeinisjoch - Galtür - Paznauntal - Ischgl


Hinweise zur Hauptroute:

  • GPS-Track: 02-ALR-eMTB-XL-Landeck-Ischgl.gpx
  • Strecke folgt im wesentlichen der klassischen Albrecht-Route - siehe auch der entsprechende Tourbericht
  • ab Pians geht es abseits der Straße ein Stück entlang der Sanna
  • am Zusammenfluss von Rosanna und Trisanna biegt sie ins Stanzer Tal ab in Richtung St. Anton am Arlberg
  • der Ortskern von Flirsch (Ladestation und Wasserstelle) wird durchquert, dann wechselt man auf den Stanzertaler Radweg, der als schöne Strecke gemütlich nach St. Anton führt
  • in St. Anton fahren wir entlang der Fußgängerzone, wo diverse Sportgeschäfte Radverleih anbieten und ggf. kleinere Reparaturen durchführen könnten
  • Ladestation vor der Touristinformation kurz vor dem Kreisverkehr in der Dorfstraße
  • am Mooserkreuz beginnt die leichte und schöne Strecke ins Verwalltal, die inzwischen stark von eBikern aller Art frequentiert wird (da kann man so seine Beobachtungen machen und hoffen, das manche auch sicher wieder den Berg hinunter kommen)
  • in der Nähe der Konstanzer Hütte (Nachlademöglichkeit) beginnt der lange Anstieg in Richtung Heilbronner Hütte
  • bis zur Schönverwallhütte auf breiter Schotterpiste
  • ab dort ist der Pfad hergerichtet und bei trockenen Bedingungen recht gut fahrbar
  • ab dem Steg über die Rosanna wird es deutlich steiler, der Weg führt über ca. 100 Höhenmeter in Serpentinen hinauf zu einen Plateau
  • bei trockenen Bedingungen ist der Pfad mit einem eMTB zu weiten Teilen fahrbar, kurze Schiebestücke sind mit einer funktionierenden Schiebehilfe kein Problem
  • ab Plateau wieder gut fahrbar entlang der malerischen Scheidseen bis zur Heilbronner Hütte
  • diese ist bei gutem Wetter im Sommer sehr überlaufen, u.a. auch weil neben Wanderern und normalen Mountainbikern auch eBiker von beiden Seiten aus die toll gelegene Hütte erreichen können
  • Tipp: ggf. nicht hier an der Heilbronner Hütte rasten, sondern nach der Abfahrt am Kiosk am Kops-Stausee (ggf. Nachladen)
  • ansonsten geht es nach dem Zeinisjoch nur noch abwärts im Paznauntal
  • ein leichter Radweg verläuft entlang von Galtür und Mathon bis zur Ortslage von Ischgl, dem heutigen Tagesziel
  • Einchecken im Hotel Jägerhof und ggf. noch einen Bummel durch den Ort machen

Übersichtskarte

schwarz: Albrecht-Route eMTB XL
rot: Variante Albrecht-Route eMTB XL (wenn vorhanden)
grün: informativ - klassische Albrecht-Route eMTB

02-map-Albrecht-Route-eMTB-XL


02-ALR-eMTB-XL-Landeck-Ischgl


Hinweise zur Variante

Strecke: 32,0 km, 1025 hm
Landeck - Perfuchs - Perfuchsberg - Tobadill - Vordergiggl - Giggler Tobel - See - Sesselebene - Lochau - Kappl - Ebene - Vergröß - Ischgl

  • GPS-Track: 02-Var-ALR-eMTB-XL-Tobadill-Ischgl.gpx
  • im Falle schlechten Wetters kurze Strecke nach Ischgl
  • am Giggler Tobel meist nasse Trailanteile, ggf. schieben (Packtaschen eher hinderlich)

02-Var-ALR-eMTB-XL-Tobadill-Ischgl 


Bilder Hauptroute

Flirsch

Flirsch


Verwalltal - im Hintergrund der charakteristische Patteriol, davor die Konstanzer Hütte

Verwalltal - im Hintergrund der charakteristische Patteriol, davor die Konstanzer Hütte


Freundliches Zusammentreffen im Verwalltal - inspiriert auch von der Albrecht-Route

Freundliches Zusammentreffen im Verwalltal - inspiriert auch von der Albrecht-Route


Plateau bei den Scheidseen kurz vor der Heilbronner Hütte

Plateau bei den Scheidseen kurz vor der Heilbronner Hütte


Scheidsee in der Nähe der Heilbronner Hütte

Scheidsee in der Nähe der Heilbronner Hütte


Blick von der Heilbronner Hütte zur Silvretta-Gruppe

Blick auf die Abfahrt von der Heilbronner Hütte: im Hintergund die Silvretta-Gruppe


Kops-Stausee

Kops-Stausee


Kops-Stausee

Pfad entlang des Kops-Stausees


Zeinisjochhaus

Zeinisjochhaus - danach folgt die Abfahrt ins Paznauntal über Galtür nach Ischgl


Etappenende in Ischgl - das Hotel Jägerhof ist gleich neben der Kirche

Etappenende in Ischgl - das Hotel Jägerhof ist gleich neben der Kirche


Bilder an der Strecke der Variante über Tobadill - See

Panorama auf Grins mit Parseierspitze

Panorama auf dem Weg Tobadill hinüber nach Grins mit Parseierspitze


Tobadill mit Blick zum Hohen Riffler, mit 3168 m der höchste Gipfel der Verwallgruppe

Blick über Tobadill zum Hohen Riffler, mit 3168 m der höchste Gipfel der Verwallgruppe


Von Hintergiggl durch den Giggler Tobel auf gemeinsamem Pfad nach Frödenegg

Von Hintergiggl durch den Giggler Tobel auf gemeinsamem Pfad nach Frödenegg


Frödenegg

Idylle in Frödenegg


Nachlademöglichkeiten, ggf. in Verbindung mit Einkehrtipps:

  • Landeck: in der Einkaufsstraße "Malser Straße" im Stadtzentrum jede Menge Steckdosen an Radständern vor Geschäften und Restaurants
  • Flirsch: direkt an der Strecke in der Ortsmitte, Nähe Touristinfo
  • St. Anton am Arlberg: Hotel Montfort: A-6580 St. Anton am Arlberg, Dorfstraße 57, Tel. 0043-5446-2310
  • St. Anton am Alberg: direkt an der Strecke in der Ortsmitte, vor der Touristinfo in der Dorfstraße
  • Konstanzer Hütte im Verwalltal: auf einem Stichweg von ca. 250 m und 30 Höhenmetern von der Hauptroute aus zu erreichen
  • Kops-Stausee: direkt an der Strecke, Kiosk am Parkplatz

an der Variante Landeck - Tobadill - Ischgl

  • See im Paznauntal: direkt an der Strecke, diverse Gaststätten bzw. Imbisse

Radshop mit eBike-Kompetenz:

  • Zams-Landeck: Peto Bike, Buntweg 1, 6511 Zams, Österreich, Telefon: +43 5442 63550   www.petobike.com/ 

Übernachtungstipps:

Ischgl

Hotel Jägerhof
Niveauvolles, familiär geführtes 4-Sterne-Hotel im Ortszentrum von Ischgl (Nähe Kirche). Wenn man sich am nächsten Tag Höhenmeter sparen will, kann die Seilbahn nach Samnaun genutzt werden. Diese ist ab einer Nächtigung im Hotel gratis in der Silvretta-Card enthalten, die man als Gast im Hotel erhält.
Adresse: Eggerweg 11, A-6561 Ischgl/Tirol, Tel.: +4354445206

Ischgl Hotel Jaegerhof


Bei anderer Streckeneinteilung Übernachtung auch in:

St. Anton am Arlberg

Hotel Montfort: A-6580 St. Anton am Arlberg, Dorfstraße 57, Tel. 0043-5446-2310


Weitere Einträge nehme ich gern auf. Anmelden bzw. Kontaktaufnahme über Formular oder die Angaben im Impressum.



3. Tag: Von Ischgl über den höchsten Punkt der Transalp ins Inntal

Strecke: 68,3 km, 2369 hm
Ischgl - Pardatschalpe - Idalpe- Äußeres Viderjoch -Samnauntal - Alp Trida - Compatsch - Spisser Mühle - Vinadi - Inntal - Martina - Sur En - S-charl


Viderjoch Trail 697Hinweise zur Hauptroute

  • GPS-Track: 03-ALR-eMTB-XL-Ischgl-S-charl.gpx
  • nach steiler Anfahrt ins Fimbertal geht es ab der Mittelstation der Silvrettabahn an der Pardatschalpe weiter steil bergauf in Richtung Skigebiet Idalpe-Samnaun
  • verschiedene Teilstrecken in Richtung Idalpe können mit dem Lift erledigt werden (Silvrettabahn A1)
  • bis zur Idalpe sind es am Stück knapp 1000 Höhenmeter auf geteertem Untergrund
  • da kommt die Ladestation am Alpenhaus Idalpe gerade recht
  • danach folgen rund 400 Höhenmeter auf zum Schluss recht steiler Schotterpiste bis zum Äußeren Viderjoch, wo wir den höchsten Punkt dieser Transalp erreichen (2733 m)
  • auch dieser Abschnitt kann mit der Seilbahn (Flimjochbahn B2) erledigt werden
  • wie auch immer man hier oben ankommt, bei gutem Wetter hat man einen sensationellen hochalpinen Rundumblick an der Grenze zwischen Tirol (AT) und Samnaun (CH)
  • das bekannte Winterskigebiet hat für den Sommertourismus ein umfassendes Wege- und Trailnetz geschaffen, welches wir nun für die Abfahrt nutzen
  • klare Empfehlung: ab dem Viderjoch dem MTB-Trail 697 in Richtung Alp Trida folgen, der nicht verblockt und gut ausgebaut in vielen fahrbaren Kurven den Höhenunterschied überwindet (ist auch die Hauptroute)
  • die von mir als Variante bei der Recherche ebenfalls gefahrene parallel verlaufende Schotterpiste lässt sich nach meiner Einschätzung sehr viel schlechter fahren, weil sie viel steiler ist und es sich auf dem Schotteruntergrund deutlich schlechter bremsen lässt als auf dem Trail
  • genauso verhält es sich auch auf dem Abschnitt zwischen Alp Trida und Compatsch im Samnauntal: die Hauptroute auf dem Trail ist die bessere Wahl
  • ab Compatsch geht es dann auf der Straße abwärts über Spisser Mühle auf der Schweizer Zollstraße nach Vinadi (Achtung: einige dunkle Tunnel!)
  • wo wir das Inntal und damit auch die Strecke der normalen Albrecht-Route eMTB erreichen - siehe auch den entsprechenden Tourbericht vom 2.Tag
  • nur die Etappeneinteilung hat sich geändert: Endstation ist das idyllisch gelegene S-charl, wo ich im "Crusch Alba" ein Quartier für die Nacht finde

Variante Schotterpiste ab Viderjoch

  • GPS-Track: 03-Var-ALR-eMTB-XL-Viderjoch-Compatsch-Schotter.gpx
  • Strecke: 6,8 km, 18 hm aufwärts, 813 hm abwärts
  • nur für den Notfall, wenn zum Beispiel Schnee liegt - siehe auch folgende Hinweise

Trail Viderjoch Alpe Trida

Trail vom Viderjoch zur Alp Trida - besser fahrbar als die Schotterpiste


Schlechtwettervarianten:

  • bei Wettersturz kann es auch im Sommer Schnee in Lagen über 2000 Metern geben
  • in dem Falle will es wohl überlegt sein, ob man den Übergang nach Samnaun wagt
  • mittels Lift käme man schon ans Äußere Viderjoch auf etwas mehr als 2700 m Höhe
  • aber was ist, wenn dort eine geschlossene Schneedecke von mehr als 20 cm liegt? - das sollte man auf keinen Fall riskieren
  • der Sessellift Alp Trida ist nicht darauf eingerichtet, Fahrräder hinab mitzunehmen
  • Tipp: mittels Webcams Idalpe die Lage auf ca. 2300 m Höhe in Augenschein nehmen und sich ggf. genau erkundigen, wie die Situation in der Höhe ist
  • beim geringsten Zweifel lieber in den sauren Apfel beißen und umkehren und den Talweg über See nach Landeck nehmen, wo man sich auf der sicheren Normalroute eMTB befindet
  • sollte es Zeitprobleme geben: Postbusse nehmen in Österreich auf der Linie 210 Landeck-Nauders zu bestimmten Zeiten eBikes mit - Info unter tirolwest.at
  • Bustransfer ist auch von Scuol nach S-charl möglich im Rahmen der Platzkapazität, Info unter www.postauto.ch

Übersichtskarte

schwarz: Albrecht-Route eMTB XL
rot: Variante Albrecht-Route eMTB XL (wenn vorhanden)
grün: grün: informativ - klassische Albrecht-Route eMTB

03-map-Albrecht-Route-eMTB-XL


03-ALR-eMTB-XL-Ischgl-S-charl


Ischgl

Ischgl


Pardatschalpe - Mittelstation der Silvrettabahn

Pardatschalpe - Mittelstation der Silvrettabahn


Idalpe

Idalpe


Idalpe

Idalpe


Auffahrt von der Idalpe zum Viderjoch - im Hintergrund Fimbertal mit Fluchthorn

Auffahrt von der Idalpe zum Viderjoch - im Hintergrund Fimbertal mit Fluchthorn


Kurze Flachstrecke auf dem Weg zum Viderjoch

Kurze Flachstrecke auf dem Weg zum Viderjoch


Panorama von der Idalpe zum Viderjoch

Panorama von der Idalpe zum Viderjoch


Kurz vor dem höchsten Punkt der Transalp am Viderjoch

Kurz vor dem höchsten Punkt der Transalp am Viderjoch


Panorama mit Fluchthorn

Etwas oberhalb vom Viderjoch: Panorama mit Fluchthorn


Abfahrt vom Viderjoch zur Alp Trida

Abfahrt vom Viderjoch zur Alp Trida


Abfahrt vom Viderjoch zur Alp Trida

Abfahrt vom Viderjoch zur Alp Trida


Abfahrt von Alp Trida nach Compatsch

Abfahrt von Alp Trida nach Compatsch


Samnauntal

Samnauntal


Inntal

Inntal


S-charl

S-charl


S-charl

S-charl


Nachlademöglichkeiten, ggf. in Verbindung mit Einkehrtipps:

  • Idalpe: direkt an der Strecke, Restaurant Alpenhaus mit Ladestation an der Terrasse

Idalpe-Alpenhaus-Nachladestation


  • Sur En: Campingplatz (ganzjährig geöffnet),  Telefon: +41 81 866 35 44  www.suren.ch

Sur En - Nachladestation am Campingplatz


Übernachtungstipps:

Hotel Crusch Alba


Weitere Einträge nehme ich gern auf. Anmelden bzw. Kontaktaufnahme über Formular oder die Angaben im Impressum.



4. Tag: Über den Alpenhauptkamm ins Münstertal und durch das Val Mora nach Italien

Strecke: 91,3 km, 2157 hm
S-charl  - Alp Astras - Pass da Costainas - Lü - Tschierv (Münstertal) - Val Vau - Döss Radond - Val Mora - Lago Cancano - Rifugio Monte Scale - Torri di Fraele - Premadio - Bormio - Le Prese - Val di Rezzalo - La Baita


Hinweise zur Hauptroute:

  • GPS-Track: 04-ALR-eMTB-XL-S-charl-La-Baita.gpx
  • die Strecke dieser Etappe entspricht zwischen S-charl und Torri di Fraele der normalen Albrecht-Route eMTB mit Teilen des dortigen
    2. Tages zwischen S-charl und Tschierv im Münstertal und
    3. Tages zwischen Tschierv und Torri di Fraele, ab Torri di Fraele auf der Nebenroute, ab Bormio Radweg Sentiero Valtellina bis Le Prese,
    wer noch eine Schippe oben drauf legen oder die Etappen anders einteilen will, kann noch den Passo Verva mitnehmen (das wird dann aber eng mit einer 7-Tage Transalp)
  • nach dem Start in S-charl sind es rund 400 Höhenmeter bis zum Pass da Costainas, was locker mit einem aufgeladenen Akku zu schaffen ist
  • nach der Abfahrt ins Münstertal sind es dann von Tschierv zum Val Mora rund 700 weitere Höhenmeter aufwärts bis zum Döss Radond auf 2251 m
  • da muss man abwägen, ob die Kapazität des verwendeten eMTB das ohne Nachladen hergibt, zumal man erst am Lago di Cancano wieder eine sichere Nachlademöglichkeit hat
  • im Zweifel also in Lü, Tschierv oder Fuldera nachladen
  • ansonsten ist die Strecke eine der schönsten hochalpinen Etappen überhaupt - sie bringt uns über die grüne Grenze am Passo Val Mora nach Italien
  • weil diese Etappe mit der Hüttenübernachtung im Val di Rezzalo auf La Baita endet, geht die Fahrt ab den Torri di Fraele hinunter nach Bormio
  • dort zweigt die Variante der XL-Route nach St. Caterina ab (siehe Hinweise weiter unten)
  • von Bormio bis Le Prese folgen wir dem Radweg Sentiero Valtellina, der immer weiter ausgebaut und abseits der Straße gelegt wird (2020 waren weitere Bauarbeiten im Gange, möglicherweise ist schon 2021 mit der kompletten Fertigstellung zu rechnen - ich werde das verfolgen)
  • wie auch immer, in Le Prese beginnt der Schlussanstieg ins Val di Rezzalo, wo mein Freund Alessandro der Hüttenwirt der legendären La Baita ist
  • das sind rund 900 Höhenmeter, von denen die letzten ca. 350 hm auf teils sehr steiler und grober Piste zu absolvieren sind
  • direkt am Beginn des Anstieges nach Fumero ist die Bar Ai Cacciatori in Le Prese als sichere Nachlademöglichkeit nicht zu verfehlen

Übersichtskarte

schwarz: Albrecht-Route eMTB XL
rot: Variante Albrecht-Route eMTB XL (wenn vorhanden)
grün: informativ - klassische Albrecht-Route eMTB

04-map-Albrecht-Route-eMTB-XL


04-ALR-eMTB-XL-S-charl-La-Baita 


Hinweise zur Variante

Strecke: 81,1 km, 1982 hm
S-charl  - Alp Astras - Pass da Costainas - Lü - Tschierv (Münstertal) - Val Vau - Döss Radond - Val Mora - Lago Cancano - Rifugio Monte Scale - Torri di Fraele - Premadio - Bormio - St. Caterina - Valfurva

  • GPS-Track:04-Var-ALR-eMTB-XL-S-charl-Bormio-StCaterina.gpx
  • ähnlich wie am 3. Tag dient diese Variante dazu, im Falle schlechten Wetters etwas sicherer weiterzukommen, da der Gaviapass am nächsten Tag auf der Teerstraße erreicht wird
  • in Bormio zweigt die Variante von der Hauptroute ab
  • von Bormio geht es zunächst auf einem Radweg abseits der Straße bis nach San Antonio
  • dort wechselt man über die Ponte dei Clus auf die Straße in Richtung Gaviapass
  • der Tunnel ca. 4 km vor St. Caterina kann inzwischen auf einem Radweg umfahren werden

 04-Var-ALR-eMTB-XL-S-charl-Bormio-StCaterina 


Auffahrt von S-charl zur Alp Astras

Auffahrt von S-charl zur Alp Astras


Interessante Begegnung in der Nähe der Alp Astras

Interessante Begegnung in der Nähe der Alp Astras


Trail von der Alp Astras zum Pass da Costainas

Trail von der Alp Astras zum Pass da Costainas


Pass da Costainas

Pass da Costainas (2251 m)


Nach der Abfahrt vom Pass da Costainas erreicht man Lü mit Blick zum Ortler

Nach der Abfahrt vom Pass da Costainas erreicht man Lü mit Blick zum Ortler


Auffahrt zum Döss Radond

Auffahrt zum Döss Radond


Val Mora - eines der schönsten autofreien Hochtäler in den Alpen

Val Mora - eines der schönsten autofreien Hochtäler in den Alpen


Val Mora - Wasserstelle in der Nähe der Alp Mora

Val Mora - Wasserstelle in der Nähe der Alp Mora


Val Mora - Trail zur grünen Grenze nach Italien

Val Mora - Trail zur grünen Grenze nach Italien


Val Mora - der Trail ist bei Regen erosionsgefährdet

Val Mora - der Trail ist bei Regen erosionsgefährdet (ggf. gibt es eine Ausweichroute über Ofenpass und Passo Gallo)


Am Lago di Cancano ist man dann in Italien

Am Lago di Cancano ist man in Italien


An der Torri di Fraele geht es die Serpentinen hinab nach Bormio

An der Torri di Fraele geht es zunächst die Serpentinen hinab nach Bormio


 

Trail von Torri di Fraele nach Premadio

Dann folgt ein Hochgeschwindigkeitstrail nach Premadio


Val di Rezzalo - La Baita

Val di Rezzalo - La Baita


Nachlademöglichkeiten, ggf. in Verbindung mit Einkehrtipps:

  • Lü: Pension Hirschen - Telefon: +41 / (0) 81 858 51 81 www.hirschen-lue.ch
  • Tschierv: Hotel Al Rom, Plaun Grond 27, CH-7532 Tschierv, Telefon: +41(0)81 858 55 51
  • Fuldera: Hotel Staila, Via Maistra 20, CH-7533 Fuldera, Telefon: +41(0)81 858 51 60 - liegt nicht direkt an der Strecke (ca. 300 Meter in Ort hineinfahren)
  • Rifugio Monte Scale (am Stausee Lago di Cancano): Tel. +39-0342-904660 www.cancano.com
  • direkt am Radweg bei Bormio: Rastpunkt "Al Fiume"
  • Le Prese bei Sondalo (direkt am Beginn des Anstiegs ins Valle di Rezzalo): Bar Ai Cacciatori - Via Rasica 2, Tel.: +39 0342 820079
  • La Baita, Ladestation ist auch zugänglich, wenn niemand auf der Hütte ist

La Baita - Ladestation

an der Variante nach zwischen Bormio und St. Caterina Valfurva

  • S. Antonio: Hotel Castello, Via Sant'Antonio, 78, 23030 Valfurva SO, Telefon: +39 0342 945709 (nicht direkt an der Strecke: an der Ponte dei Clus nach links und ca. 300 m in Richtung Ortsmitte hineinfahren)

Radshop mit eBike-Kompetenz:

  • im Münstertal nicht direkt an der Strecke, sondern in Müstair: The Bikepatcher, Via Palü 111, CH-7537 Müstair, Tel.: +41 (0)81 858 59 63  www.thebikepatcher.com

Übernachtungstipps:

La Baita - Val di Rezzalo

La Baita liegt etwas oberhalb der Kirche San Bernardo, wie im folgenden Bild von der Terrasse aus gut zu sehen ist

Val Rezzalo


Übernachtungstipps Variante von Bormio nach St. Caterina Valfurva

  • Hotel Sport; 23030 S. Caterina Valfurva (SO), Via Magliaga 2, Tel.: +39 0342.925100, der Hotelchef Norberto spricht sehr gut deutsch und ist perfekt auf Transalpbiker eingestellt, Wäscheservice, Reparaturmöglichkeiten, super Essen, organisiert im Fall des Falles alles, was notwendig sein sollte.

Weitere Einträge nehme ich gern auf. Anmelden bzw. Kontaktaufnahme über Formular oder die Angaben im Impressum.



5. Tag: Hochalpine Etappe über den Gaviapass und die Alta Via Camuna ins Val di Sole

Strecke: 74,3 km, 2081 hm
La Baita - Val di Rezzalo - Passo dell' Alpe - Ponte dell'Alpe - Gaviapass, Rifugio Bonetta - Pezzo - Case di Viso - Alta Via Camuna - Passo Tonale - Vermiglio - Fucine - Mezzana - Dimaro


Hinweise zur Hauptroute

  • GPS-Track: 05-ALR-eMTB-XL-La-Baita-Dimaro.gpx
  • absolute Traumstrecke im hochalpinen Herzen der Alpen
  • von La Baita ca. 600 Höhenmeter zum Passo dell'Alpe
  • der alte Militärweg ist hergerichtet worden und dadurch mit einem eMTB nahezu komplett fahrbar
  • ggf. muss man in einer engen Kurve oder nach Regenfällen an einer ausgewaschenen Stelle kurz absetzen
  • leichte Abfahrt vom Passo dell'Alpe zur Ponte dell'Alpe
  • ab hier tolle hochalpine Passage auf der Gaviapass-Straße mit Kaffee-Rast am Rifugio Bonetta
  • Abfahrt auf der Gaviapass-Straße mit Tunnelumfahrung, schöner Trail nach Pezzo
  • hier sind wir wieder auf der Strecke der normalen Albrecht-Route eMTB - dort 5. Tag
  • gleichzeitig ist Wechsel auf die Variante der XL-Route möglich - siehe Hinweise weiter unten
  • Mittagsrast und Nachlademöglichkeit im "Da Giusy", danach fordernde Auffahrt in Richtung Montozzo-Scharte
  • ca. 100 Höhenmeter unterhalb der Bozzi-Hütte beginnt der Traumtrail auf der Alta Via Camuna
  • zunächst natürlicher Flowtrail vom Allerfeinsten, gewürzt mit tollen Blicken ins Tal und zu den gegenüberliegenden Gletschergipfeln der Adamello-Presanella-Gruppe
  • dann etwas Gegenanstieg und später eine steile Bergabpassage (ca. 100 Tiefenmeter - der Pfad neigt an dieser Stelle zum Auswaschen und kann gelegentlich eine tiefe Rinne sein - Augen auf!)
  • dann weiter beeindruckende Panoramafahrt mit zwei steilen Rampen und Schieben von jeweils rund 10-15 Höhenmetern
  • leichte Abfahrt ab Rifugio Nigritella zum Passo Tonale mit vielen Nachlademöglichkeiten in den Bars und Ristorantes an der Passhöhe
  • am Passo Tonale Wechsel auf die Variante XL möglich - siehe Infos weiter unten
  • ansonsten punktet die Hauptroute auf der weiteren Strecke bis Fucine weiter mit Traumaussichten auf die Adamello-Presanella-Gruppe
  • ab Fucine entspanntes Rollen auf dem Radweg im Val di Sole Richtung Dimaro, Ende der Etappe

Übersichtskarte

schwarz: Albrecht-Route eMTB XL
rot: Variante Albrecht-Route eMTB XL (wenn vorhanden)
grün: informativ - klassische Albrecht-Route eMTB

05-map-Albrecht-Route-eMTB-XL


05-ALR-eMTB-XL-La-Baita-Dimaro

Hinweise zur Variante

Strecke: 64,8 km, 1537 hm auf
St. Caterina - Ponte dell'Alpe - Gaviapass (Rifugio Bonetta) - Pezzo - Tonalina - Straße zum Passo Tonale - La Roccia - Passo Tonale - Baita Velon - Ossana - Mezzana - Dimaro

  • GPS-Track: 05-Var-ALR-eMTB-XL-StCaterina-Dimaro.gpx
  • von St. Caterina über die Straße zum Gaviapass
  • von Ponte dell'Alpe bis Pezzo identisch mit Hauptroute XL
  • ab Pezzo über Tonalina zur Straßenauffahrt zum Passo Tonale
  • bei Schlechtwetter ggf. nach Ponte di Legno abfahren und Seilbahn zum Passo Tonale nutzen (fährt in der Sommersaison bis Anfang September)
  • man kann auch in der Mittelstation einsteigen
  • das ist bei der Auffahrt kurz hinter dem Hotel La Roccia, wenn die Strecke die Straße verlässt und es auf der Schotterpiste weitergeht
  • am Passo Tonale Wechsel auf die Hauptroute XL möglich
  • bei ganz schlechtem Wetter ist die Abfahrt bis Fucine/Ossana auch auf der Straße möglich
  • ab dort identische Strecke wie Hauptroute XL - Radweg Val di Sole bis Dimaro

05-Var-ALR-eMTB-XL-StCaterina-Dimaro


La Baita

Start von La Baita im Val di Rezzalo in Richtung Passo dell'Alpe


Val di Rezzalo: erstes Plateau bei Saleit

 Val di Rezzalo: erstes Plateau bei Saleit
Hier treffe ich auf eine Gruppe Italiener, die eine Tagestour zum Passo dell'Alpe machen. Ich darf sie fotografieren und kann dadurch die für eMTB gut fahrbare Strecke gut dokumentieren.


Val di Rezzalo: Steg nach dem zweiten Plateau

Val di Rezzalo: Steg nach dem zweiten Plateau


Val di Rezzalo: inzwischen gut fahrbare Kehren zum Passo dell'Alpe

Val di Rezzalo: inzwischen gut fahrbare Kehren zum Passo dell'Alpe


Val di Rezzalo: geschafft - Passo dell'Alpe

Val di Rezzalo: geschafft - Passo dell'Alpe. Grazie ragazzi per la vostra compagnia!


Abfahrt vom Passo dell'Alpe

 Abfahrt vom Passo dell'Alpe


Auf der Abfahrt vom Passo dell'Alpe

Hergerichtete Passage bei der Abfahrt vom Passo dell'Alpe


Abfahrt vom Passo dell'Alpe zur Gaviapass-Straße

Auf der Abfahrt vom Passo dell'Alpe zur Gaviapass-Straße, die man an der Ponte dell'Alpe erreicht


Lago Bianco am Gaviapass

Lago Bianco am Gaviapass


Rast am Gaviapass im Rifugio Bonetta

Gaviapass: Rast am Rifugio Bonetta


Lago Nero bei der Abfahrt vom Gaviapass

Lago Nero bei der Abfahrt vom Gaviapass


Abfahrt vom Gaviapass - Eindrücke von der alten Strecke bei der Tunnelumfahrung

Abfahrt vom Gaviapass - Eindrücke von der alten Strecke bei der Tunnelumfahrung


Nach der auf jeden Fall zum Nachladen in Pezzo notwendigen Rast folgt der Anstieg in Richtung Bozzi-Hütte zur Alta Via Camuna und weiter zum Passo Tonale. Diese ist im Tourbericht zur normalen eMTB-Albrecht-Route ausführlich bebildert. Demzufolge sind hier die Bilder nicht in epischer Breite vorhanden, sondern ergänzt mit Impressionen von der Albrecht-Route Top of the Rocks.


Alta Via Camuna: im Hintergrund Montozzo-Scharte

Alta Via Camuna: im Hintergrund Montozzo-Scharte


Blick zurück von der Alta Via Camuna ins Valle di Viso - im Hintergrund die Auffahrt in Richtung Montozzo-Scharte

Blick zurück von der Alta Via Camuna ins Valle di Viso - im Hintergrund rechts die Montozzo-Scharte


Alta Via Camuna: im Hintergrund Adamello-Presanella-Gruppe

Alta Via Camuna: im Hintergrund Adamello-Presanella-Gruppe (allerdings sollte man sich nicht darauf verlassen, dass der Trail immer in solch gutem Zustand ist - neigt nach Regenfällen zum Auswaschen)


Alta Via Camuna - hochalpiner Trail zum Passo Tonale

Alta Via Camuna - hochalpiner Trail zum Passo Tonale


Alta Via Camuna - hochalpiner Trail zum Passo Tonale

Alta Via Camuna - eine von 2 Rampen mit jeweils ca. 15 Höhenmetern, die ggf. den Einsatz einer Schiebehilfe erfordern


Alta Via Camuna - Passo Tonale in Sicht

Alta Via Camuna - Passo Tonale in Sicht


Forte Mero 

Forte Mero


Im Val di Sole: zwischen Passo Tonale und Fucine immer mit Gletscherblicken

Im Val di Sole: zwischen Passo Tonale und Fucine immer wieder mit Gletscherblicken


Val di Sole

 Traumstrecke im Val di Sole: Blick zurück Richtung Passo Tonale


Nachlademöglichkeiten, ggf. in Verbindung mit Einkehrtipps:

  • Gaviapass: Rifugio Bonetta, Telefon: +39 0364 91806
  • Pezzo: Da Guisy - Loc. Pezzo di Pontedilegno, Via Ercavallo 39 - Tel: +39 0364 92153

Pezzo - Rast im Da Giusy

Pezzo - Rast im Da Giusy - Danke Virginia für deine Freundschaft!

  • Case di Viso: Bar Ercavallo
  • auf der Variante: an der Straße zum Passo Tonale - Hotel La Roccia
  • Passo Tonale: eine Vielzahl von Bars direkt an der Passstraße, zum Beispiel: Bar Ristorante Rododendro, Via Case Sparse 71, Tel: +39 0364 900259 - freies WLAN

Radshop mit eBike-Kompetenz:

  • Bormio (nicht direkt an der Strecke): Bormio Ski & Bike, via Stelvio, 19 und via Funivie, 27, Tel.: 0039-0342-911142   www.bormioskibike.com

Übernachtungstipps:

  • Dimaro: B&B Jolly, +39-0463-974206, Via Gole 154, Roberto spricht sehr gut deutsch, www.jollydimaro.it

BB Jolly in Dimaro

BB Jolly in Dimaro

BB Jolly in Dimaro - Roberto spricht gut deutsch und ist bestens auf Biker eingestellt


Weitere Einträge nehme ich gern auf. Anmelden bzw. Kontaktaufnahme über Formular oder die Angaben im Impressum.



6. Tag: Über drei Pässe bis ins Valle del Chiese

Strecke: 84,3 km, 2398 hm
Dimaro - Madonna di Campiglio - Val d'Agola - Passo Bregn de l'Ors - Albergo Brenta - Val d'Algone - Pez - Saone - Zuclo - Bondo - Valle del Chiese - Condino - Storo


Hinweise zur Hauptroute

  • GPS-Track: 06-ALR-eMTB-XL-Dimaro-Storo.gpx
  • die Hauptroute XL verläuft von Dimaro über Madonna di Campiglio, Lago d'Agola, Bärenpass bis zum Talausgang des Val Agone nahezu identisch mit der normalen Albrecht-Route eMTB des dortigen
    5. Tages zwischen Dimaro und Madonna di Campiglio und
    6. Tages zwischen Madonna di Campiglio und Talende Val d'Algone
  • einziger kleiner Unterschied ist, dass es nun hinter Madonna di Campiglio auf dem kleinen Trail etwas direkter zum Rifugio Cascate geht
  • in Madonna di Campiglio sollte man auf jeden Fall Rast machen und die Pause zum Nachladen nutzen
  • ansonsten ist hier auch ein Wechsel auf die Variante über Pinzolo möglich - siehe Hinweise und Infos weiter unten
  • nochmals Brenta-Feeling am Rifugio Cascate und Lago d'Agola
  • knackige Schiebepassage zum Passo Bregn de l'Ors - Bärenpass, dann feiner Trail zur Malga Movlina
  • lange Abfahrt durchs Val d'Algone, am Talende Ponte del Lisan dann rechts in Richtung Tione di Trento (die normale Albrecht-Route eMTB biegt hier links ab in Richtung Stenico)
  • bald ist man auf dem Radweg Val Rendana
  • bei Saone dann links ab, in Saone die Hauptstraße überqueren und auf einsamen, steilen Sträßchen nach Zuclo
  • in Zuclo Nachlade- und Rastmöglichkeit am Locanda Ridevert
  • weiter auf Radweg Richtung Bondo
  • dann immer das Valle del Chiese hinab auf dem ausgeschilderten Radweg
  • kurz vor Storo verlassen wir den Radweg am Wasserfall (Spielplatz) und sind flugs in Storo
  • Tipp: wenn die Kraft und der Saft im Akku noch reicht, ggf. Pause in Storo machen zum Nachladen und Kräfte sammeln, weiterfahren bis zur Locanda Ampola und dort übernachten (zusätzlich rund 8 km und 320 hm)

Übersichtskarte

schwarz: Albrecht-Route eMTB XL
rot: Variante Albrecht-Route eMTB XL (wenn vorhanden)
grün: informativ - klassische Albrecht-Route eMTB

06-map-Albrecht-Route-eMTB-XL


06-ALR-eMTB-XL-Dimaro-Storo


Hinweise zur Variante mit Lift von Pintolo zum Doss del Sabion

Strecke: 84,9 km, 1885 hm auf
Dimaro - Madonna di Campiglio - Rifugio Cascate - San Antonio di Mavignola - Pinzolo - Lift Pra Rodont - Lift Doss del Sabion - Trail zum Passo Bregn de l'Ors - Albergo Brenta - Val d'Algone - Pez - Saone - Zuclo - Bondo - Valle del Chiese - Condino - Storo

  • GPS-Track: 06-Var-ALR-eMTB-XL-Dimaro-Pinzolo-Lift-Sabion-Storo.gpx
  • diese Variante folgt ab Madonna di Campiglio bis Pinzolo zunächst der Nebenroute am 6. Tag der normalen Albrecht-Route eMTB
  • in Pinzolo gibt es die Möglichkeit, die Lifte zum Doss del Sabion zu benutzen
  • wenn man oben auf 2100 m Höhe ankommt, verschlägt es einem den Atem - was für ein sensationaller Blick in die Brenta (weitere Bilder weiter unten)

Brenta

  • nach einem kurzen Stück abwärts auf der Skipiste folgt dann ein teils verblockter, steil abwärts führender Trail zum Passo Bregn de l'Ors (Bärenpass)
  • bei trockenen Bedingungen ist der Trail mit S3-Anteilen für mich zu fifty-fifty fahrbar
  • der Rest ist mit Schieben gut zu bewältigen, ist aber nichts für Leute mit Höhenangst aufgrund einiger ausgesetzter Stellen (und Packtaschen sollte man nun gar nicht am Rad haben)
  • sollte es mit der Liftfahrt nicht klappen, weil er zum Beispiel nicht fährt oder einen der Mut verlassen hat, ist das kein Problem
  • von Pinzolo fährt man dann auf dem Radweg des Val Rendana talabwärts in Richtung Tione di Trento und erreicht bei Saone wieder die Hauptroute XL
  • gleichzeitig ist das auch eine gute Schlechtwettervariante
    GPS-Track: 06-Var-ALR-eMTB-XL-Pinzolo-Saone.gpx

06-Var-ALR-eMTB-XL-Dimaro-Pinzolo-Lift-Sabion-Storo


Bilder von Dimaro über Madonna di Campiglio bis Val d'Algone

Strecke nahzeu identisch mit normaler Albrecht-Route eMTB

Brücke über den Canyon bei der Auffahrt von Dimaro nach Madonna di Campiglio

Brücke über den Canyon bei der Auffahrt von Dimaro nach Madonna di Campiglio


Brenta

Brenta bei Madonna di Campiglio


Rifugio Cascate

Cascata di Mezzo - Rifugio Cascate


kurzer Trail an der Malga Val d'Agola

Trail an der Malga Val d'Agola


Lago di Val d'Agola

Lago di Val d'Agola


Anstieg zum Bärenpass - mit eMTB in vielen Abschnitten fahrbar

Anstieg zum Bärenpass - mit eMTB in vielen Abschnitten fahrbar


Anstieg zum Bärenpass - kurzes Schieben an Stufen und Wurzeln

Anstieg zum Bärenpass - kurzes Schieben an Stufen und Wurzeln


Passo Bregn de l'Ors - Bärenpass mit Blick zur Brenta

Passo Bregn de l'Ors - Bärenpass mit Blick zur Brenta (hier Einmündung der XL-Variante Lift Pinzolo - Doss del Sabion)


Trail vom Passo del Gotro zur Malga Movlina

Grober Trailabschnitt vom Passo del Gotro zur Malga Movlina


Trail vom Passo del Gotro zur Malga Movlina

Leichter Trailabschnitt vom Passo del Gotro zur Malga Movlina


Albergo Brenta

Albergo Brenta im Val d'Algone


Bilder von der XL-Variante Lift von Pinzolo zum Doss del Sabion

Hinweis: diese Variante ist nur bei stabilen, sonnigen und trockenen Wetterbedingungen sinnvoll

Mit dem Lift in zwei Sektionen zum Doss del Sabion

Mit dem Lift in zwei Sektionen zum Doss del Sabion


Vom Doss del Sabion zunächst auf breiter Skipiste zum Traileinstieg

Vom Doss del Sabion zunächst auf breiter Skipiste zum Traileinstieg: das ist nicht der erste nach der langen Gerade, sondern ca. 200 m nach der Linkskurve


Beginn des Trails am Doss del Sabion

Beginn des Trails am Doss del Sabion (verblockte S3-Anteile, aber im weiteren Verlauf fahrbare Abschnitte bei trockenen Bedingungen)


Ende des Trails am Doss del Sabion am Bärenpass

Ende des Trails am Doss del Sabion am Bärenpass: weiter auf der Hauptroute XL


Bilder von der XL-Route ab Sarca über Valle del Chiese bis Storo

Sarca zwischen Tione di Trento und Saone 

Sarca zwischen Tione di Trento und Saone


Zuclo

Zuclo


Zuclo

Wasserstellen gibt es in den italienischen Bergdörfern im Trentino reichlich


Zuclo - auf schöner Nebenstrecke hinauf nach Bondo

Zuclo - auf schöner Nebenstrecke hinauf nach Bondo


Auf schöner Nebenstrecke hinauf nach Bondo - Blick auf Tione di Trento

Auf schöner Nebenstrecke hinauf nach Bondo - Blick auf Tione di Trento


Bondo am Beginn des Valle del Chiese - Blick zurück zur Brenta

Bondo am Beginn des Valle del Chiese - Blick zurück zur Brenta


Valle del Chiese - Rastplatz am Lago di Roncone

Valle del Chiese - Rastplatz am Lago di Roncone


Valle del Chiese - Wasserfall in der Nähe von Storo

Valle del Chiese - Wasserfall in der Nähe von Storo, am dortigen Spielplatz wird der Radweg verlassen und man ist bald am Ende der Etappe


Nachlademöglichkeiten, ggf. in Verbindung mit Einkehrtipps:

  • Madonna di Campiglio: Hotel Arnica  Via Cima Tosa 32, 38086 Madonna di Campiglio, - Tel.: +39-0465-442227 -  mitten im Zentrum
  • Madonna di Campiglio: Sissi Bar, Piazzale Brenta, 9, 38086 Madonna di Campiglio TN, Telefon: +39 0465 442309 - direkt an der Strecke
  • Val d'Algone: Albergo Brenta, Tel: +39-0465-322350   www.albergobrenta.it
  • Zuclo: Locanda Ridevert, Via XXI Aprile, 10, 38079 Zuclo TN, Telefon: +39 0465 326588 mit frei zugänglicher Ladestation

Zuclo: Locanda Ridevert mit Ladestation

  • Valle del Chiese: Trattoria Miravalle, Localita' Polina, 1, 38087 Roncone TN, Telefon: +39 0465 901593
  • Valle del Chiese: Bar und Infopoint am Lago Roncone
  • Valle del Chiese: Bars und Ristorante in Condino

Übernachtungstipps:

  • Storo: Albergo Firi - Via Giuseppe Garibaldi, 2, 38089 Storo TN, Telefon: +39 0465 686250

Storo: Albergo Firi

  • ggf. weiterfahren bis zur Locanda Ampola und dort übernachten (zusätzlich rund 8 km und 320 hm)

 Weitere Einträge nehme ich gern auf. Anmelden bzw. Kontaktaufnahme über Formular oder die Angaben im Impressum


7. Tag: Tolles Finale über den Tremalzo zum Gardasee

Strecke: 53,2 km, 1684 hm
Storo - Albergo Ampola - Rifugio Garda - Tremalzo Tunnel - Passo Nota - Passa Bestana - Baita Segala - Passo Rocchetta - Pregasina - Ponale-Straße - Riva - Torbole


Hinweise zur Hauptroute

  • GPS-Track: 07-ALR-eMTB-XL-Storo-Tremalzo-Gardasee.gpx
  • auf zum Traumfinale an den Gardasee
  • egal, ob wir nun in Storo starten oder an der Locando Ampola, die Auffahrt erfolgt auf der Teerstraße - an manchen Tagen muss man zwischen Storo und dem Passo Ampola mit etwas Verkehr rechnen
  • ab der Locanda Ampola wird es definitiv ruhiger, weil es ab dem Rifugio Garda auf Schotter weitergeht
  • ggf. Nachladen nicht vergessen, von der Locande Ampola sind es bis zum Rifugio Garda um die 900 hm
  • am Rifugio Garda beginnt die legendäre Tremalzostraße, die Wiege des Mountainbikens am Gardasee
  • diese bin ich schon unzählige Male gefahren - war im Jahr 1994 meine allererste MTB-Tour am Gardasee, beschrieben als Tour 500 auch in meinem Gardasee GPS Bikeguide Nord 1
  • vom Rifugio Garda bis zum Gipfeltunnel sind es rund 250 hm auf teils grober Piste mit Schwimmschotter, die sich mit leichteren Abschnitten abwechseln
  • das setzt sich bei der Abfahrt zum Passo Nota fort (Rastmöglichkeit)
  • kaum vorstellbar, dass die Piste noch in den 2010er Jahren als offizielle Straße galt (Ich erinnere mich noch lebhaft an ein Cabrio mit deutschem Kennzeichen, der sich ganz weit oben in den Schwimmschotter eingegraben hatte. Die Dame auf dem Beifahrersitz war gar nicht amused.)
  • weiter geht es mit etwas auf und ab über den Passo Bestana in Richtung Passo Rocchetta, der mit einer kurzen Schiebepassage verbunden ist (ca. 15 hm)
  • der folgende obere Weg 422 ist über eine Strecke von rund einem Kilometer nach wie vor ein anspruchsvoller Wurzeltrail mit verblockten Stellen - also in der Konzentration so kurz vor dem Ziel nicht nachlassen
  • die Direttissima zur Malga Palaer an dieser Stelle ist keine wirklich sinnvolle Alternative, sondern nur eine sehr steile, rutschige Rinne - nicht zu empfehlen
  • der Trail endet an einer Forststraße, wo es scharf rechts zu Malga Palaer abgeht
  • die Wegstrecke nach Pregasina ist leicht, aber teils recht steil
  • der letzte Abschnitt auf der alten Ponale-Straße ist einfach und so wunderschön, dass das Lächeln bis Riva kaum vom Gesicht verschwinden wird (an manchen Tage ist der Weg aber auch sehr frequentiert)
  • die Passage auf dem Radweg entlang des Gardasees ist dann entspanntes, wenn auch konzentriertes Ausrollen (an einigen Stellen ist viel los, weil man sich die Strecke mit Fußgängern teilt)
  • schließlich erreichen wir "meinen" obligatorischen Endpunkt fast aller Transalps am Gardasee - den Strand in Torbole

Übersichtskarte

schwarz: Albrecht-Route eMTB XL
rot: Variante Albrecht-Route eMTB XL (wenn vorhanden)
grün: informativ - klassische Albrecht-Route eMTB

07-map-Albrecht-Route-eMTB-XL


07-ALR-eMTB-XL-Storo-Tremalzo-Gardasee


Hinweise zur Variante

Strecke: 36,5 km, 456 hm auf
Storo - Albergo Ampola - Lago Ampola - Tiarno di Sotto - Ledrosee - Pre - Ponale-Straße - Riva - Torbole

  • GPS-Track: 07-Var-ALR-eMTB-XL-Storo-Ledrosee-Gardasee.gpx
  • wenn die Luft nach der Transalp schon etwas raus ist oder als Schlechtwettervariante bietet sich diese kurze Fahrt an
  • kurz nach der Locanda Ampola biegt die Radstrecke ab
  • die Passage entlang des Ampola- und Ledrosees ist leicht zu bewältigen und sehr schön
  • die finale Abfahrt auf der Ponale-Straße sowieso

07-Var-ALR-eMTB-XL-Storo-Ledrosee-Gardasee


Bilder vom Abschnitt Tremalzo bis Pregasina

Blick zurück vom Rifugio Garda

Blick zurück vom Rifugio Garda auf die Tremalzostraße und die Brenta


Rifugio Garda - Beginn der Schotterpiste zum Tremalzotunnel

Rifugio Garda - Beginn der Schotterpiste, zunächst Auffahrt zum Tremalzotunnel


Schotterpiste zum Tremalzotunnel

Schotterpiste zum Tremalzotunnel - Blick zurück zum Rifugio Garda, darunter im Tal liegt die Malga Ciapa


Tremalzotunnel

Tremalzotunnel


Abfahrt vom Tremalzotunnel in vielen Kehren auf der alten Militärstraße

Abfahrt vom Tremalzotunnel in vielen Kehren auf der alten Militärstraße - dabei gibt es neben leichten Abschnitten wie hier auch einige Stellen mit Schwimmschotter


Auf der alten Militärstraße am Tremalzo

Auf der alten Militärstraße am Tremalzo wird in beiden Richtungen gern gefahren


Auf der alten Militärstraße am Tremalzo

Auf der alten Militärstraße am Tremalzo wird in beiden Richtungen gern gefahren - meine Vorzugsrichtung ist abwärts


Passo Nota

Passo Nota - Möglichkeit zum Zwischenstopp oder man fährt weiter zur...


Baita Segala

Baita Segala - legendäre Selbstversorgerhütte oberhalb von Limone


Baita Segala

Pflichtstopp für mich an der Baita Segala - Selbstversorgerhütte oberhalb von Limone. In der Hütte gibt es kleine Wasser- und Weinflaschen, Dosenbier und im Wandschrank immer einen Schluck Grappa. Den hebe ich mir allerdings für die Ankunft am Gardasee auf. Warum seht ihr gleich!


Trail von Baita Segala zum Passo Rocchetta

Trail von Baita Segala zum Passo Rocchetta - am Weg ist zwar in den letzten Jahren etwas gearbeitet worden, Konzentration ist allerdings immer gefragt...


Wurzeltrail vom Passo Rocchetta zur Malga Palaer

... besonders am Wurzeltrail vom Passo Rocchetta zur Malga Palaer


Hidden Spot an der Bocca di Larici

Hidden Spot an der Bocca di Larici - etwas abseits der Route auf einem Stichweg zu erreichen


Bei Pregasina

Panorama bei Pregasina


Bilder vom Abschnitt der kurzen Variante der XL-Route über Ampola- und Ledrosee

Lago di Ampola

Lago di Ampola


Lago di Ledro

Lago di Ledro


Lago di Ledro

Lago di Ledro


Lago di Ledro

Lago di Ledro


Bilder vom Abschnitt der Ponale-Straße

Ponale Straße mit Bar Ponale Alto Belvedere

Ponale Straße mit Bar Ponale Alto Belvedere - hier trifft die Variante über den Ledrosee wieder auf die Hauptroute XL - weiter geht die Traumstrecke


Ponale Straße

Strada del Ponale


Strada del Ponale

Strada del Ponale


Strada del Ponale

Strada del Ponale - auf so wenig Gegenverkehr kann man selten hoffen, aber was macht das schon bei dem Panorama!


Bilder vom Abschnitt entlang des Gardasees von Riva nach Torbole

Riva del Garda

Riva del Garda - geschafft! Es folgt die Triumpffahrt entlang des Gardasees.


Radweg von Riva nach Torbole am Monte Brione

Radweg von Riva nach Torbole am Monte Brione


Radweg von Riva nach Torbole direkt am Ufer

Radweg von Riva nach Torbole verläuft direkt am Ufer des Gardasees - nicht immer ist es so ruhig wie hier.


Alter Hafen von Torbole

Alter Hafen von Torbole - es ist nicht mehr weit


Am Ziel in Torbole - Blick zurück auf Cima Sat, Strada del Ponale und Pregasina

Am Ziel in Torbole - Blick zurück auf Cima Sat, Strada del Ponale und Pregasina


Am Ziel in Torbole

Am Ziel in Torbole


Am Ziel in Torbole - Team Philipp - Albi!

Am Ziel in Torbole - Team Philipp - Albi!


Am Ziel in Torbole - kann es einen schöneren Ort zum Ankommen nach einer Transalp als den Gardasee geben?

Torbole - kann es einen schöneren Ort zum Ankommen nach einer Transalp als den Gardasee geben?

Am Ziel in Torbole - kann es einen schöneren Ort zum Ankommen nach einer Transalp als den Gardasee geben?


Nachlademöglichkeiten, ggf. in Verbindung mit Einkehrtipps:

  • Locanda Ampola, Via Str. per Tremalzo, 6, 38067 Tiarno di Sopra TN, Telefon: +39 0464 595041
  • Rifugio Garda: 38067 Tremalzo TN, Telefon: +39 0464 598105
  • Passo Nota: Rifugio degli Alpini, Passo Nota, 25010 Tremosine BS, Telefon: +39 0365 198 5208
  • Pregasina: Hotel Panorama, Località Pregasina, 1, 38060 Pregasina TN, Telefon: +39 0464 521503
  • Ponale-Straße: Bar Ponalealto

Radshop mit eBike-Kompetenz:

  • Torbole: Carpentari Bike Shop: 38069 Torbole sul Garda, Via Matteotti, 95 - Tel.: +39 0464 505500  www.carpentari.com

Übernachtungstipps:

  • Locanda Ampola, Via Str. per Tremalzo, 6, 38067 Tiarno di Sopra TN, Telefon: +39 0464 595041
  • Villa Stella: Via Strada Granda, 104 - 38069 Torbole Tel + 39 0464 505354, www.villastella.it

Villa Stella in Torbole

Villa Stella in Torbole


  • Aktivhotel Santalucia Via Santa Lucia 6, (Gps Via Pontalti), I-38069 TORBOLE SUL GARDA (TN), Tel.: 0039-0464-505140, www.aktivhotel.it
  • Tonelli-Hotels in Riva und Nago:  www.tonellihotels.com

Weitere Einträge nehme ich gern auf. Anmelden bzw. Kontaktaufnahme über Formular oder die Angaben im Impressum.



Info - Bike - etc.

Die hier beschriebenen Strecken der eMTB-Transalp wurden alle mit Bikes gefahren, die mit einem Bosch-Motor ausgestattet sind. Das ist reiner Zufall und sagt nichts aus über die Qualität dieses oder anderer Systeme. Entscheidend ist die Reichweite, insbesondere die Höhenmeter, die man mit einer Akkuladung fahren kann. Dabei ist eine rasante Entwicklung zu verzeichnen. Inzwischen gibt es Bosch-Akkus mit 625 Wh, bei Brose Akkus mit 750 Wh. Manche Hersteller verbauen 2 Akkus in einem Rad oder bieten die Möglichkeit eines Range Extenders an.

Entscheidend ist bei dieser und auch anderen eMTB-Transalps, dass man einen Höhenunterschied von ca. 1200 Höhenmetern im Anstieg ohne sichere Nachaldemöglichkeit auch auf grobem Untergrund (Schotterpiste, Pfad etc.) bewältigen kann. Die müssen einfach drin sein, wenn man in den Alpen unterwegs ist. Das hängt neben der Kapazität des Akkus sehr stark vom Gesamtgewicht von Rad, Gepäck und Fahrer ab und natürlich von der gewählten Unterstützungsstufe. Das alles muss im Vorfeld ausgiebig getestet werden, damit man keine bösen Überraschungen auf der Tour erlebt. Zum Thema Transalp-Training gibt es hier einen gesonderten Beitrag.

Ansonsten emfehle ich dringend, die Tour als Rucksacktour zu fahren und sich dabei an meiner Packliste zu orientieren. Diverse Rahmentaschen und Lenkerrollen kann man einsetzen (Stichwort: Bikepacking). Von Gepäckträgern und Packtaschen rate ich grundsätzlich ab, das Handling auf schmalen, vor allem ausgesetzten Trailabschnitten ist einfach zu schlecht und damit ein relevantes Sicherheitsproblem. Auch wenn weite Teile der Strecke sicher auch mit Packtaschen ohne Probleme fahrbar sind: man muss sich immer an den schwierigen und kniffligen Stellen orientieren. Das ist grundsätzlich bei allen Outdoor-Aktivitäten so und liegt in der Verantwortung eines jeden Einzelnen.

Zusätzlich muss man ein Ladegerät dabei haben, also kann man auch Zeit zum Nachladen einplanen und mit nur einem Akku unterwegs sein. BOSCH bietet inzwischen 3 verschiedene Ladegeräte an. Für den Transalp Einsatz kommen der Standard und Fast Charger in Frage: Info hier. Vorteil ist auch: sie haben einen EURO-Stecker. Der funktioniert in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien ohne zusätzlichen Adapter. Bei anderen Systemen muss man ggf. zusätzlich einen Adapter für die Steckdose dabei haben.

Entscheidend ist stressfreies Ankommen am Gardasee.

Strada del Ponale

Strada del Ponale


Wie die Ankunft nach einer eMTB-Transalp am Gardasee mit anderen Motoren und anderen Herstellern funktioniert, muss man ausprobieren. Es ist eine enorme Vielfalt der Entwicklungen auf dem Markt zu beobachten. Auf der Basis meiner langjährigen Erfahrungen bin ich bereit und professionell in der Lage, das unter realen Bedingungen zu testen. Meine Berichte und Fotos dazu sind deutlich authentischer als Testberichte in Hochglanz-Magazinen, die meist nur einen Kurzeindruck liefern und nicht aus einem Dauereinsatz resultieren. Hersteller von eMTB können sich gerne bewerben, um ihr Modell auf dieser oder anderen Routen zu präsentieren und testen zu lassen. Kontaktaufnahme über die Angaben im Impressum.


Nach der Ankunft am Gardasee kann man sich auch anderen Aktivitäten widmen.

Surfen

Am Ende des Tages...

Torbole

...bleibt die Frage: Wann geht es wieder los an den Gardasee?

Torbole


Hinweise zum Nachladen der Batterie auf Italienisch:

Avete una presa per la batteria? - Haben Sie eine Steckdose für die Batterie?

La posso usare per ricaricare, per favore? - Darf ich die bitte zum Laden benutzen?

Grazie mille, molto gentile! - Vielen Dank, sehr freundlich!


Danke

Gemeinsam mit Kurt Müller-Wissmath habe ich die erste Erkundungstour zu einer eMTB-Transalp auf der Albrecht-Route schon im Jahr 2014 unternommen (siehe das Bild bei unserer Ankunft in Riva am Gardasee).

Die Erfahrungen aus dieser Tour waren sehr hilfreich, um die einzelnen Etappen zu planen und zu verifizieren. Danke für deine manchmal kritischen, aber stets hilfreichen Ratschläge, die oft mit einer Prise Humor gewürzt waren. Danke, dass ich von deiner Erfahrung und auch deiner Lebensweisheit lernen konnte!

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Danke auch an Philipp Petermann für die verlässliche, harmonische Begleitung auf dieser und anderen Touren und deinen fotografischen Input als Modell und Fotograf.

Philipp Petermann


Danke auch an Simi, die mich immer wieder ziehen lässt und die nun mit einem eMTB endlich auch mal mit mir unterwegs sein kann.

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Danke an meine vielen Freunde, die ich in den Alpen gefunden habe.

Danke auch an alle jene, die mit Begeisterung die Albrecht-Route fahren und gefahren sind. Sie tragen dazu bei, dass ich das seltene Glück habe, meine Träume und Ideen wirklich leben zu können! Diese Chance hat man wohl nur einmal im Leben! Egal, was noch kommt, das ist es wert!

Danke für exzellenten Service, Wartung und Betreuung an:

Radfabrik Chemnitz

eBikeLounge Erfurt

Fahrrad-Eberhardt Gotha


Shuttle, Gepäcktransport

Folgende deutschsprachige Anbieter organisieren einen Rücktransport vom Gardasee und teilweise auch einen individuellen Gepäcktransport auf der Strecke

Ein besonders toller Service wird hier angeboten.
PKW-Überführung vom Start- zum Zielort: www.transalp-shuttle.com Tel: 0049-171-3240804 oder 0043-676-6877008 
Das klappt bestens, wie ich selber erleben konnte. Rechtzeitige Anmeldung ist sinnvoll. Sie sind in der Sommersaison schnell ausgebucht.


Weitere Einträge nehme ich gern auf. Anmelden bzw. Kontaktaufnahme über die Angaben im Impressum.